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ARTIKEL 15 – GEBÜHREN, GEPFLOGENHEITEN, ZAHLUNGSRÜCKSTÄNDE

15.1 – Die Tarife werden jährlich zum 1. Januar vom Konzessionär überarbeitet. Diese Tarife finden sich im Anhang zu diesem Konzessionslastenheft und werden ab dem Zeitpunkt ihrer Anwendung in der Hafenmeisterei angeschlagen.

15.2 – Jeder Hafennutzer hat seine Liegegebühr innerhalb von 15 Tagen ab Eingang der Rechnung zu bezahlen.
Bei Bezahlung per Scheck ist dieser auf Lyonnaise des Eaux auszustellen.

15.3 – Die Zuteilung der EDF-Stromanschlüsse erfolgt namentlich durch das Hafenpersonal und ist auf die Zahl der verfügbaren Anschlussstellen begrenzt. Beim endgültigen Verlassen des Hafens von Roanne muss der von EDF beauftragte Zählerinhaber bei EDF die Schließung veranlassen und der Hafenmeisterei diese Änderung mitteilen. Das Hafenpersonal ist dann für eine Neuvergabe zuständig.
Die Zuteilung der Verteiler des Lyonnaise des Eaux Netzwerks erfolgt in Abhängigkeit von den zugeteilten Liegeplätzen und der gewünschten und möglichen Stromstärke pro Platz, also: 6A, 10A, 16A.

Der Wasserverbrauch wird pauschal in Abhängigkeit von der Zahl der auf dem Boot wohnenden Personen berechnet. (Liegezeit ein Jahr oder Wintersaison)

Es ist verboten, sich direkt, ohne Genehmigung des Konzessionärs ans Netz anzuschließen. Die Anschlussbedingungen werden zwischen dem Konzessionär und dem Nutzer zu Beginn des Abonnements vereinbart.

15.4 – Werden die geschuldeten Summen bei Fälligkeit und nach Aufforderung durch den Konzessionär nicht bezahlt, sind die Schuldner aufgefordert, ihre Außenstände innerhalb von fünfzehn Tagen beim Konzessionär zu begleichen oder bei diesem ein Gesuch auf eventuelle Ausarbeitung eines Stundungsplans einzureichen.
Bei über sechs Monaten Rückstand oder im Falle eines offensichtlichen Betrugs kann mit Unterstützung der zuständigen Verwaltungsbehörden ein Gerichtsverfahren eingeleitet werden.

15.5 – Jedes Boot muss die für ihn und seine Schifffahrtskategorie geltenden gesetzlichen Vorgaben erfüllen.

 

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