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ARTIKEL 3 – PRÄVENTION UND MASSNAHMEN IM BRANDFALL

 

3.1 – Auf den Pontons und Hafenbauten ist das Entzünden von Feuer und die Verwendung von Lampen mit offenem Feuer untersagt (außer an hierfür vorgesehenen Orten)

3.2 – Die Beleuchtungs- und Heizgeräte der Boote sowie ihre Evakuierungssysteme und elektrischen Anlagen müssen geltenden Verordnungen entsprechen; andernfalls kann ihre Verwendung untersagt werden.
Der Anschluss an das Netz des Konzessionsbereichs muss den Bestimmungen dieser Ordnung entsprechen. Die Bediensteten des Konzessionärs sind gehalten darauf zu achten.

3.3 – Verankerte Boote dürfen abgesehen von den vorgeschriebenen Leuchtkörpern oder Motoren und den zu ihrem Betrieb notwendigen Treibstoffen und Heizmaterialien keine gefährlichen oder explosionsgefährlichen Stoffe an Bord haben. In Bootsbereichen mit entzündlichen Produkten ist das Rauchen untersagt.
Die für diese Treibstoffe oder Heizmaterialien vorgesehenen Anlagen oder Geräte müssen den für Bauten ihrer Kategorie und ihres Typs geltenden Verordnungen entsprechen.

3.4 – Die Bootsbesitzer sind gehalten, an Bord den geltenden Gesetzen entsprechende Feuerlöscher mitzuführen.

3.5 – Im Fall eines Brandes im Konzessionsbereich sind die Bootsbesitzer bzw. ihre Vertreter gehalten, ihre eigenen Feuerlöscher zu verwenden. Außerdem müssen sie alle vom Konzessionär bzw. seinen Bediensteten vorgeschriebenen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und sich streng an diese halten.

3.6 – Wird die Feuerwehr unter der Notrufnummer 18 gerufen, sind die Jachtbesitzer aufgefordert, ihren Standort anhand der nächsten Nummer anzugeben. Diese Nummer findet sich auf den am Hafen installierten Laternen (Nr. 1 bis 29, Plan bei der Hafenmeisterei erhältlich).

 

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