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ARTIKEL 6 – LEBEN AN BORD

 

6.1 – In Anbetracht der Hafenkapazitäten untersteht es der Kontrolle des Konzessionärs oder seiner Bediensteten.

6.2 – Um im Winter eine Überlastung des Stromnetzes zu vermeiden, ist die Zahl der zwischen dem 15. Oktober und 15. April als Unterkunft benutzten, elektrisch beheizten Boote begrenzt, es sei denn die elektrischen Kapazitäten der Anlagen werden erweitert.

Für die überzähligen Boote behalten sich die Bediensteten des Konzessionärs das Recht vor, den Anschluss der elektrischen Heizgeräte an das Hafennetz zu genehmigen oder zu verweigern. Diese Maßnahme betrifft nur die überzähligen Boote.

6.3 – Postsendungen für die Bootsbesitzer werden für die Höchstdauer von einem Jahr in der Hafenmeisterei aufbewahrt und den Empfängern ohne jede Kontrolle oder Garantie, abgesehen von einer grundlegenden Diskretionsverpflichtung ausgehändigt. Ebenso wird auf einem zu diesem Zweck vorgesehenen Schild in der Hafenmeisterei auf das Vorliegen telefonischer Nachrichten hingewiesen.

6.4 – Es ist verboten:

• Müll, Schutt, Haushaltsabfälle oder Sperrgut im Hafengürtel zu entsorgen.
• Gesundheitsschädliche Flüssigkeiten, vor allem Kohlenwasserstoffe (Diesel, Heizöl, Altöl oder Fette usw.) zu entsorgen
• Auf den Kais Produkte zu lagern, die das Hafenwasser indirekt verschmutzen könnten.

Haushaltsabfälle müssen in den zu diesem Zweck im Konzessionsbereich vorgesehenen Containern entsorgt werden. Die an den Promenaden aufgestellten Abfallbehälter dürfen nicht befüllt werden.
Bei Nichteinhaltung dieser Auflagen hat der Zuwiderhandelnde die Bußgelder und Instandsetzungskosten zu tragen, ungeachtet der ihn ereilenden strafrechtlichen Konsequenzen.

 

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